Zwischen Februar und April blüht in Laubwäldern und an Waldrändern die Hunds-Zahnlilie (Erythronium dens-canis). Die Pflanze aus der Familie der Liliengewächse hat ihren Namen durch ihre zahnähnlichen Zwiebeln erhalten.

Die Art gilt in Österreich als regional gefährdet. Auffällig sind die gescheckten Laubblätter des Hundszahns, diese sind etwa 6 – 10 cm lang. Die Gesamthöhe der Pflanze beträgt bis zu 30 cm .

Entstehung

Obwohl die Europäische Hunds-Zahnlilie auch als Zierpflanze kultiviert wird, ist sie aufgrund ihrer Seltenheit in der Natur doch ein ganz besonderer Fund. In der Weststeiermark habe ich das Glück, sie Jahr für Jahr als einen der ersten Frühlingsblüher am Rande eines Wäldchens bewundern zu können.